Zum Vergleich: In der Vergangenheit hat sich das Mobilitätsverhalten der Dresdnerinnen und Dresdner so entwickelt - Sie sehen die Daten für 1987 und 1998.

1987
1998

Aktuelles Ergebnis der Umfrage

Hier sehen Sie den Durchschnitt aller bisher abgegebenen Antworten auf die Frage: Wie soll der Verkehrswegemix (Modal Split) im Jahr 2025 aussehen?

Antworten auf die Umfrage: Welche Verkehrsmittelnutzung wünschen Sie sich im Jahr 2025 in Dresden?

Wir sollten eine Fahrrad und ÖPNV-freundliche Stadt werden. Dieses Angebot muss noch viel weiter ausgebaut werden. Der MIV soll dabei nur noch eine Nebenrolle spielen. Das Fahren mit dem ÖPNV soll so leicht und bequem sein, dass man gar nicht mehr daran denkt, das Auto zu nehmen.
Ich wünsche mir z.B.die Linie 5 als ersatz für Linie 62 nach Johannstadt. Ein Fünf Minuten Takt ist gut . Aber auch die 61 muß entlastet werden das heist man muß die Linie 11bis Weißig verlängern und eineStrassenbahn über den Zellischenweg zum Haltepunkt Strehlen.
Der Anteil der Pendler, die alleine mit dem Auto fahren muss unbedingt zurückgehen. Stattdessen sollten Anreize geschaffen werden möglichst viele Wege mit dem Rad oder zu Fuß zurückzulegen bzw. je nach Wettersituation mit dem ÖPNV. Es sollte mehr autofreie Familien geben und dafür das Teilautonetz gestärkt werden. Außerdem muss das Image der Radfahrer steigen. Mit dem Rad zur Arbeit sollte zum Normalzustand werden und nicht nur ein Projekt der Krankenkasse.
Für manche Transporte ist ein KFZ unentbehrlich. Mietauto oder Carsharing statt eigenem Auto für solche Fälle. Ansonsten wünsche ich mir in einer autoarmen Stadt entspannt mit Rad unterwegs zu sein, auch bei schlechtem Wetter!
Wg. des zunehmenden Alters der Einwohner und das die Stadt stetig größer wird ist ein altersgerechtes, schnelles, ökoligisches und modernes ÖPNV-Netz. Altersgerecht für (gefahrenfreier) Nutzung vieler Einwohner. Schnell damit Einwohner vom Stadtrand den ÖPNV als Konkurrenzfähig betrachten und die Stadtteile gut verbunden sind. Ökologisch der Gesundheit aller Einwohner und Besucher zu liebe und als Werbung für die Stadt und modern als Vorzeigeprojekt sowie zur Steigerung der Nutzungsbereitschaft.
Fahrradrowdytum stärker entgegenwirken! Fahren auf Fußwegen, auch dort, wo Fahrradwege vorhanden sind, muß stärker geahndet werden.Die Dresdner Polizei ist im öffentlichen Raum weitgehend unsichtbar, außer wenn es Neonazidemonstrationen zu schützen gilt. Ein unmöglicher Zustand!
Wenn es um den Transport von Gütern liegt, sieht dies anders aus, Einkaufswege und Arbeitswege für Pendler müssen weiterhin mit dem Auto bestritten werden.
Rad und Fuß sind für mich die Verkehrsmittel Nummer 1, da sie den geringsten Flächenverbrauch haben und die Umwelt am wenigsten schädigen. Besonders die Luftreinhaltung profitiert von den nicht motorisierten Verkehrsteilnehmern. Man kann sich über die Prozentzahlen leicht streiten, aber für mich ist klar, dass der MIV die kleinste Rolle spielen sollte. Der ÖPNV ist für schlechtes Wetter, für den Winter, für längere Strecken, für Kneipenbesuche etc. eine gute Alternative.
iN DER zUKUNFT IST ZU WÜNSCHEN; DAS ES FÜR JEDEN GEISTIG BEISAMMENEN DER EINIGE gLIEDER NOCH BEWEGEN KANN; AN FLÄCHENDECKEND VERTEILTEN pLÄTZEN SOWOHL rÄDER; eLEKTRORÄDER; ÜBERDACHTE KLEINE STASSENTAUGLICHE FAHRZEUGE FÜR BIS ZU ZWEI PERSONEN UND MANCHE DIE EINEN AUSFLUG GESTATTEN ZUM SELBERLENKEN OHNE FÜHRER FÜR EINE KLEINERER GRUPPE HERUMSTEHEN UND FORMLOS BENUTZT WERDEN KÖNNEN OHNE DAS SCHÄDEN BEMÄNGELT WERDEN: jEDENFALLS SOLL DAS ÖFFENMTLICHE fHAREN SOLANGE ES IMMER EXISTIERT FREI SEIN:

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Für manche Transporte ist ein KFZ unentbehrlich. Mietauto oder Carsharing statt eigenem Auto für solche Fälle. Ansonsten wünsche ich mir in einer autoarmen Stadt entspannt mit Rad unterwegs zu sein, auch bei schlechtem Wetter!
Wg. des zunehmenden Alters der Einwohner und das die Stadt stetig größer wird ist ein altersgerechtes, schnelles, ökoligisches und modernes ÖPNV-Netz. Altersgerecht für (gefahrenfreier) Nutzung vieler Einwohner. Schnell damit Einwohner vom Stadtrand den ÖPNV als Konkurrenzfähig betrachten und die Stadtteile gut verbunden sind. Ökologisch der Gesundheit aller Einwohner und Besucher zu liebe und als Werbung für die Stadt und modern als Vorzeigeprojekt sowie zur Steigerung der Nutzungsbereitschaft.
Fahrradrowdytum stärker entgegenwirken! Fahren auf Fußwegen, auch dort, wo Fahrradwege vorhanden sind, muß stärker geahndet werden.Die Dresdner Polizei ist im öffentlichen Raum weitgehend unsichtbar, außer wenn es Neonazidemonstrationen zu schützen gilt. Ein unmöglicher Zustand!
Wenn es um den Transport von Gütern liegt, sieht dies anders aus, Einkaufswege und Arbeitswege für Pendler müssen weiterhin mit dem Auto bestritten werden.
Rad und Fuß sind für mich die Verkehrsmittel Nummer 1, da sie den geringsten Flächenverbrauch haben und die Umwelt am wenigsten schädigen. Besonders die Luftreinhaltung profitiert von den nicht motorisierten Verkehrsteilnehmern. Man kann sich über die Prozentzahlen leicht streiten, aber für mich ist klar, dass der MIV die kleinste Rolle spielen sollte. Der ÖPNV ist für schlechtes Wetter, für den Winter, für längere Strecken, für Kneipenbesuche etc. eine gute Alternative.
iN DER zUKUNFT IST ZU WÜNSCHEN; DAS ES FÜR JEDEN GEISTIG BEISAMMENEN DER EINIGE gLIEDER NOCH BEWEGEN KANN; AN FLÄCHENDECKEND VERTEILTEN pLÄTZEN SOWOHL rÄDER; eLEKTRORÄDER; ÜBERDACHTE KLEINE STASSENTAUGLICHE FAHRZEUGE FÜR BIS ZU ZWEI PERSONEN UND MANCHE DIE EINEN AUSFLUG GESTATTEN ZUM SELBERLENKEN OHNE FÜHRER FÜR EINE KLEINERER GRUPPE HERUMSTEHEN UND FORMLOS BENUTZT WERDEN KÖNNEN OHNE DAS SCHÄDEN BEMÄNGELT WERDEN: jEDENFALLS SOLL DAS ÖFFENMTLICHE fHAREN SOLANGE ES IMMER EXISTIERT FREI SEIN:
Mehr Fußwege fordern eine arbeits- und wohnungsnahe Versorgung mit den Waren des täglichen Bedarfs. Die Gewichtung von von 2/3 der Wege zu Fuß, Fahrrad oder Nahverkehr födert das Stadtklima und senkt Lärmemissionen.
Für ein konfliktarmes Nebeneinander aller Verkehrsteilnehmer
So pauschal klingt die Frage etwas einfach. Es wäre sinnvoll, die Bürgerinnen und Bürger ergänzend zu fragen, wie sie individuell gegenwärtig die verschiedenen Verkehrsmittel - übers Jahr gesehen - nutzen, und ob sich dies ändern könnte. Auch wäre die Unterscheidung zwischen Arbeitswegen und Freizeitwegen sinnvoll. Eine umfangreiche Befragung zum Verkehrsverhalten könnte erfragen: Auto im Haushalt ? Wieviele Fahrräder im Haushalt ? Besitz einer DVB-Monatskarte ? Besitz einer DB-Bahncard ? etc.
Um den Verkehr flüssiger zu machen müßte man auf überflüssige Ampeln wie z.B. am Knotenpunkt List-Großenhainer Str. verzichten. An dieser Stelle würde eine Fußgängerampel völlig ausreichen und die Autos müßten im Berufsverkehr nicht so lange Zeit im Stand die Luft verpesten. Die Straßenbahn könnte sich ihren Weg über ansonsten schlafende Ampeln frei schalten. Radwege die nur auf den Straßen- belag gemalt sind würde ich verbieten denn die Radfahrer sind sich der Gefahren nicht bewußt!

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