Zum Vergleich: In der Vergangenheit hat sich das Mobilitätsverhalten der Dresdnerinnen und Dresdner so entwickelt - Sie sehen die Daten für 1987 und 1998.

1987
1998

Aktuelles Ergebnis der Umfrage

Hier sehen Sie den Durchschnitt aller bisher abgegebenen Antworten auf die Frage: Wie soll der Verkehrswegemix (Modal Split) im Jahr 2025 aussehen?

Antworten auf die Umfrage: Welche Verkehrsmittelnutzung wünschen Sie sich im Jahr 2025 in Dresden?

Eine Stadt ist auch zum Leben da. Sie sollte so gebaut sein, dass die meisten Wege (45%) zu Fuß zurückgelegt werden können. Für weitere Wege sollte das Fahrrad die erste Wahl sein (35%), was natürlich eine fahrradfreundliche Infrastruktur vorraussetzt. ÖPNV ist wichtig, da es immer Situationen gibt, wo Zu Fuß oder Per Rad wegfällt (schlechte Witterung, krank, behindert, ...). Das Auto sollte eine stark untergeordnete Rolle spielen (10%). Verlagerung bei schlechter Witterung zu Gunsten des ÖPNV!
Öffentliche Verkehrsmittel sollten preisgünstiger werden, insbesondere auch für Kinder. Die Anträge auf Zuschuss werden nicht von allen Bedürftigen gestellt. Ich denke, dass nur wenige Kinder die Schule und die Orte für ihre Freizeitaktivitäten per Fuß erreichen; vielleicht wäre auch kostenlosen Fahren für Kinder, die die Schule besuchen möglich. Eine preisgünstigere Jahres- oder Monatskarte für Rentner wäre auch zu empfehlen. Die 9-Uhr- Karte ist nicht ideal. Keine Stolperfallen auf Fußwegen.
Bei gutem Wetter sollte es so aussehen - bei schlechtem Wetter sollte auf keinen Fall der Autoverkehr steigen, sondern maximal eine Veränderung zu Gunsten des ÖPNV. Dann könnte Bus/Bahn bis zu 50% bekommen - Fahrrad/Zu Fuß würden dementsprechend sinken.

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Bessere Fahrradwege!
Frieden für alle!
Wie man in der Grafik sehen kann, sind Umverteilungen der Anteile der verschiedenen Verkehrmittel am Verkehrsaufkommen über 10 Jahre hinweg sehr gut möglich. Die Stadt sollte meiner Meinung nach deutlich die alternativen Transportmittel gegenüber dem individuellen, motorisierten Verkehr förden und ein klares Übergewicht der Öffentlichen anstreben.
Es sollte wieder zu einem Miteinnander aller Verkehrsteilnehmer zurückgefunden werden. Das heißt, Bau von ZUSÄTZLICHEN Radwegen und keine Verdrängung des PkW von der Straße durch Schmalstspuren, die gemeinsam mit Bahn und Radfahrern genutzt werden müssen. Dies schafft nur mehr Abgase, Lärm und Aggressionen.
Es sollte wieder zu einem Miteinnander aller Verkehrsteilnehmer zurückgefunden werden. Das heißt, Bau von ZUSÄTZLICHEN Radwegen und keine Verdrängung des PkW von der Straße durch Schmalstspuren, die gemeinsam mit Bahn und Radfahrern genutzt werden müssen. Dies schafft nur mehr Abgasse, Lärm und Aggressionen.
Es sollte keiner Benachteiligt sein,alle Fortbewegungsmöglichkeiten sind wichtig und werden sich auch in den nächsten Jahrzehnten nicht ändern.
So viel motorisierter Individualverkehr wie nötig, nicht wie möglich. London macht es vor.
Als Rollifahrer wünsche ich mir mehr Rücksichtnahme auf Belange der Mobilitätseingeschränkten bei Planungen und Ausführungen der Bauleistungen. Wir brauchen in Dresden kein Mittelalter mehr bei der Straßen-, Platz- und Fußweggestaltung (Katzenkopfpflaster) und wenn schon unbedingt dann doch bitte mit einem Streifen geschnittener Pflastersteine für Rollis Rollatoren und Kinderwagen, denn es ist kein Vergnügen ständig Schüttelgymnastik zu machen.
Als Rollifahrer wünsche ich mir mehr Rücksichtnahme auf Belange der Mobilitätseingeschränkten bei Planungen und Ausführungen der Bauleistungen. Wir brauchen in Dresden kein Mittelalter mehr bei der Straßen-, Platz- und Fußweggestaltung (Katzenkopfpflaster) und wenn schon unbedingt dann doch bitte mit einem Streifen geschnittener Pflastersteine für Rollis Rollatoren und Kinderwagen, denn es ist kein Vergnügen ständig Schüttelgymnastik zu machen.
Ich wünsche keine Bevorzugung des MIV, sondern gleichberechtigtes Nebeneinander der verschiedenen Fortbewegungsmöglichkeiten. Ich möchte mit dem Rad 20 km/h fahren können, ohne an Hindernissen ausgebremst zu werden. Ich möchte, dass Fußgänger sicher über Kreuzungen geführt werden und sich Fußwege nicht mit Radfahrern teilen müssen. Ich wünsche weiterhin Bevorzugung von Straßenbahnen und Bussen, da i.A. mehr Personen darin befördert werden, als in PKWs. Für den MIV: Höchstgeschwindigkeit 30 km/h!

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