Zum Vergleich: In der Vergangenheit hat sich das Mobilitätsverhalten der Dresdnerinnen und Dresdner so entwickelt - Sie sehen die Daten für 1987 und 1998.

1987
1998

Aktuelles Ergebnis der Umfrage

Hier sehen Sie den Durchschnitt aller bisher abgegebenen Antworten auf die Frage: Wie soll der Verkehrswegemix (Modal Split) im Jahr 2025 aussehen?

Antworten auf die Umfrage: Welche Verkehrsmittelnutzung wünschen Sie sich im Jahr 2025 in Dresden?

Wie man in der Grafik sehen kann, sind Umverteilungen der Anteile der verschiedenen Verkehrmittel am Verkehrsaufkommen über 10 Jahre hinweg sehr gut möglich. Die Stadt sollte meiner Meinung nach deutlich die alternativen Transportmittel gegenüber dem individuellen, motorisierten Verkehr förden und ein klares Übergewicht der Öffentlichen anstreben.
Es sollte wieder zu einem Miteinnander aller Verkehrsteilnehmer zurückgefunden werden. Das heißt, Bau von ZUSÄTZLICHEN Radwegen und keine Verdrängung des PkW von der Straße durch Schmalstspuren, die gemeinsam mit Bahn und Radfahrern genutzt werden müssen. Dies schafft nur mehr Abgase, Lärm und Aggressionen.
Es sollte wieder zu einem Miteinnander aller Verkehrsteilnehmer zurückgefunden werden. Das heißt, Bau von ZUSÄTZLICHEN Radwegen und keine Verdrängung des PkW von der Straße durch Schmalstspuren, die gemeinsam mit Bahn und Radfahrern genutzt werden müssen. Dies schafft nur mehr Abgasse, Lärm und Aggressionen.
Es sollte keiner Benachteiligt sein,alle Fortbewegungsmöglichkeiten sind wichtig und werden sich auch in den nächsten Jahrzehnten nicht ändern.
So viel motorisierter Individualverkehr wie nötig, nicht wie möglich. London macht es vor.

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Ich wünsche mir mehr und breitere Fahrradstreifen, die auch das überholen von anderen Fahrrädern oder Lastenrädern erlauben ohne dabei in den Autoverkehr ausweichen zu müssen. Weiterhin bedarf es mehr und vor allem qualitativ bessere Abstellmöglichkeiten für Fahrräder. So könnten etwa bei engen Straßen und Wegen mehr Halterungen (einfache kostengünstige Stangen genügen) direkt an den Häusern befestigt sein, um das Fahrrad nicht nur abstellen- sondern anschließen zu können u.v.a.m. ;-)
Die Dresdner Neustadt ist der kinderreichste Stadtteil Europas. Die Bewohner sind überwiegend grün-links-fahrradfahrend. Ich finde, die einzige verkehrspolitische Antwort darauf kann eine Art Spielstrassensammlung sein, in Oslo gibt immer mehr s.g. BORETTSLAG,autofreie Familiendörfer mit Parklplätzen drumherum. Das erste Parkhaus steht schon, mit der Kiefernstrasse im Hecht gibt es die erste Spielstraße, davon mehr! Königsbrücker mit Schwerpunkt Fahrrad/Straßenbahn ausbauen, Grünes erhalten!
Private PKW sind nicht zeitgemäß. ÖPNV bitte immer mit attraktiver Möglichkeit zur Fahrradmitnahme. Die Stadt ohne PKW ist gut. Wer Straßensperrungen aufmerksam beobachtet, stellt fest, dass die Leute Klappstühle auf die Straße stellen, wenn die Autos fehlen (Beobachtung: Leipzigerstraße bei Hochwasser, Schandauer Straße am WE)
Komplett autofreie Stadt ist zwar unrealistisch, wäre aber der Idealzustand. Der Rest ist mir im Prinzip egal (also ob die Leute dann mehr auf's Fahrrad setzen, zu Fuß gehen oder den ÖPNV nutzen)
Schade, dass Sie Auto und motorisiertes Zweirad nicht unterscheiden. Zweiräder sind grundsätzlich in Ordnung. Autos sind nicht in Ordnung im städtischen Bereich. Sie sind Platzfresser. Sie machen Ampeln nötig. Ampeln behindern aber Radfahrer. Generell ungehindertes Radfahren sollte ermöglicht werden. Das Radfahren muss auch nebeneinander möglich sein. Es muss ein Klima der Scham für Autonutzer im urbanen Bereich erzeugt werden. Jede Straßenbahn muss ausreichend Platz für Fahräder bieten.
Das Auto nutze ich jur für Transporte, bei denen es nicht anders geht. Eigentlich lege ich alle anderen Wege, auch mit Kind, mit dem Fahrrad zurück. Größte Hindernisse bisher sind die unglaublich schlechte Räumsituation im Winter und schlechte Straßen bzw Radwege. Ich würde mich über Radstreifen auf den Straßen freuen (die gestrichelten), die stören die Autos wenig, brauchen kaum Platz und helfen mir als Radfahrer im Verkehr - so käme Dresden einem gleichberechtigten modernen Verkehr näher.
Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen allen Verkehrsmittel wäre für eine Stadt sehr wünschenswert. Nicht jeder kann Radfahren oder nur ÖPNV benutzen. Mobilitätseingeschränkte Menschen sollten auch stärker durch wesentlich verbesserte Bedingungen sich fortbewegen können. Da zählt für mich dazu dass die Fußwege besser abgesenkt werden, die Einstiege in die Bahnen u. Busse besser möglich sind und das die Holperpisten in der Stadt verschwinden. Auch mehr gefahrlosere Parkmöglichkeiten wären gut.
Jeder Weg mit dem ÖPNV, dem Rad oder zu Fuß verringert das Kfz aufkommen und somit Stau. Wer einen zügigen Autoverkehr will, muss Bus/Bahn-, Rad- und Fußverkehr fördern. Das ist auch viel kostengünstiger als der Neubau großer Straßen.
In einer Stadt wie Dresden braucht man wirklich nur selten ein Auto. Zum Umzug vielleicht oder wenn man ein Sofa kauft. Aber auf Arbeit, zum Einkaufen oder um die Kinder in die Schule zu bringen - da sollten den Menschen die Alternativen leichter gemacht werden.

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