Zum Vergleich: In der Vergangenheit hat sich das Mobilitätsverhalten der Dresdnerinnen und Dresdner so entwickelt - Sie sehen die Daten für 1987 und 1998.

1987
1998

Aktuelles Ergebnis der Umfrage

Hier sehen Sie den Durchschnitt aller bisher abgegebenen Antworten auf die Frage: Wie soll der Verkehrswegemix (Modal Split) im Jahr 2025 aussehen?

Antworten auf die Umfrage: Welche Verkehrsmittelnutzung wünschen Sie sich im Jahr 2025 in Dresden?

Heute werden bereits knappe 20% aller Wege (Ergebnisse des SrV 2013 stehen noch aus) mit dem Rad zurückgelegt - trotz marginalem Ausbaus der Radinfrastruktur sind jedes Jahr mehr Radfahrer unterwegs. Würde die Stadt den Radverkehr konsequent fördern, kann Dresden Fahrrad- und ÖPNV-Metropole werden. günstige Maßnahmen: mehr Radstreifen, Parkmöglichkeiten auch auf Kosten des Pkw-Verkehrs, Routenfindung, höhere Investitionen: neue/verbreiterte Radwege, Radstationen, ÖPNV-Integration
Umsteigen durch Anzeige von Ankunftszeiten anderer Bahnen/Busse an der nächsten Haltestelle in der aktuell genutzten Bahn (Bus) erleichtern. Mehr Platz für Rad+Kinderwagen+Rollstuhl etc im ÖPNV. Wo möglich sollte die Fußgängerquerung der Straßen vor/hinter haltenden Bahnen/Bussen zur Erreichung des ÖPNV von der anderen Straßenseite gesichert werden.
Die Bürger sollten möglichst viel zu Fuß erreichen können. Bei Ausweisung neuer Wohngebiete sollte immer darauf geachtet werden, dass für den täglichen Bedarf fußläufig eingekauft werden kann. Für weitere Strecken sollte das Fahrrad oder ÖPNV die erste Wahl sein. Das Auto sollte eine untergeordnete Rolle spielen.
A: bei 2 Vollzeitbeschäftigten hat niemand Lust/Zeit/Interesse wegen jedem Mist in den Edeka zu latschen, nein da fahr ich 1 mal die Woche hin (meistens am Wochenende mangels Zeit) knall den Kofferraum randvoll und gut B: alle regelmäßigen Strecken (Arbeit etc) fahren wir beide mit dem Radl, das is bedeutend schneller + günstiger als mit ÖPNV C: für die Innenstadt wünsche ich mir kostenpflichtige abschliessbare Fahrradplätze (es gibt auch Fahrräder jenseits 3000€)

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Fahrradfahren und zu Fuß gehen müssen deutlich attraktiver werden als heute!
dem autoverkehr wird in dresden vielzu stark der vorzug gegeben. das muss sich in zukunkt zu gunsten der nicht motorisierten fortbewegeung ändern!!!
In Ballungszentren wie Dresden, wo sehr viele Menschen sich auf engem Raum über oft kurze Distanzen bewegen, sollte der Focus eindeutig auf dem ÖPNV sowie dem Radverkehr liegen. MIV ist nur sinnvoll, wenn es keine schnelle ÖPNV-Verbindung gibt, oder wenn Güter transportiert werden müssen. Jeder kommt damit schneller ans Ziel, auch der Autofahrer, der weniger im Stau steht.
Das Fahrrad braucht oberste Priorität. Wenn nicht genug Platz für Autos und Fahrräder, sollte das Fahrrad die Dominanz auf der Fahrspur bekommen und die Autos dürfen sich einreihen. Das ließe sich durch breite rote Fahrradstreifen auf der Fahrspur realisieren. Bei Bus und Bahn darf es nicht passieren, dass sich bei Autostaus, Bus und Bahn hinten anstellen müssen. Wenn es nicht genug Platz gibt, dann muss Bus und Bahn absoluten Vorrang haben.
Autos, Transporter, ect. sollten so wenig wie möglich genutzt werden. ÖPNV ist auch um einiges günstiger und 10 Meter laufen bringt keinen um.
Eine (zugegeben) symbolische Gleichstellung aller Verkehrsarten ermöglicht es je für jeden Zweck und Entfernung auf das passende Verkehrsmittel zurückzugreifen und ausreichend komfortable und dimensionierte Verkehrswege zur Verfügung zu haben.
Straßen ausbauen und ÖPNV einschränken (keine Vorrangschaltungen [nachts] keine Nebenstraßen-Hauptstraßen verdrehung wegen ÖPNV [ z.B. Fritz Reuter Str. (kleinere Straße ist Hauptstraße wegen der Tram) Hansa Straße (ist Nebenstraße) so brauch man sich nicht wundern wieso Dresden keine saubere Luft bekommt wenn der MIV ausgebremst wird)
Der Umweltverbund in Dresden sollte auch zukünftig gestärkt werden. Der Anteil des Fahrradverkehrs muss erhöht werden! In Dresden sind locker 20% möglich, wenn eine Verbesserung der Radverkehrs-Infrastruktur gegeben wäre. Der Ausbau der Radverkehrsanlagen in Dresden ist an vielen Verkehrsknotenpunkten katastrophal – eine "Gleichberechtigung der unterschiedlichen Verkehrssysteme" gibt es gegenwärtig nicht. Zudem heißt "Verbund", dass Fuß, Rad und ÖPNV miteinander "verträglich gestaltet" werden!
Der zukünftige Verkehrs-Mix sollte eine Reduzierung des Verkehrslärms und von Abgasen zum Ziel haben. Außerdem wäre eine bessere Vernetzung der einzelnen Verkehrsmittel wünschenswert, z.B. die kostenlose Fahrradmitnahme in Bussen, Straßenbahnen oder S-Bahnen sowie der Aufbau von Fahrradstationen an Bahnhöfen/Übergangspunkten.
Umweltverbund stärken.

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