Kein illegales Querparken mehr auf der Seminar- und Menagieriestraße

Im nördlichen Teil der Menageriestraße in der Dresdner Friedrichstadt hat es sich eingebürgert, dass Autos querparken. Dadurch stehen die Stoßstangen weit über den Bordstein und verbrauchen teils mehr als einen halben Meter des ohnehin knappen Gehwegs. Querparken ist - eigentlich - nur erlaubt, wenn es durch ein spezielles Verkehrszeichen genehmigt ist, was wiederum voraussetzt, dass der Gehweg dann noch ausreichend breit ist. Auf der Menagieriestraße ist das nicht der Fall. Dort ist das Gehen im Gänsemarsch angesagt.

Hier ist es Aufgabe des Ordnungsamtes, die Verkehrsregeln durchzusetzen. Parken an jedem Ort zu jeder Zeit ist kein Menschenrecht. Sicher wäre eine entsprechende Bürgerinformation zu diesem Thema durch das Quartiermanagement sinnvoll, um die Akzeptanz bei der Wiederinkraftsetzung der Verkehrsregeln zu steigern.

Außerdem wünschte ich mir an jeder Straßenecke in der Friedrichstraße ein paar Fahrradbügel: Dadurch würden Falschparker nicht mehr auf den Ecken parken können und Fußgänger (besonders mit Kinderwagen oder Rollstuhl) hätten eine reale Möglichkeit, an Kreuzungen halbwegs normal die Straße zu queren.

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