DresdenHighLine

Ähnlich wie die Umwandlung von Bahngelände in New York City, The HighLine, http://www.thehighline.org/ ist auch ie Umwandlung von brachliegendem Bahngelände innerhalb Dresdens möglich.

- Stadtteilverbindung
- Skaterbahn
- Radweg
- Parks

Gemeinsam mit einer Professorin an der HTW Dresden diese Idee bereits 2010 im Rahmen einer futureSAX-Veranstaltung in Leipzig unterbreitet. Als Alumnus der HTW Dresden und eng mit der Hochschule verbunden sehe ich in einem solchem Projekt, die Chance nicht nur für die Bürger Dresdens etwas Herausragendes zu gestalten, sondern so auch die Welt für Dresden neugierig zu machen (über das bereits Übliche hinaus).

Ausgehend von einem noch zu etablierenden #AppliedResearchAccelerator (am Standort des Ringlokschuppen am Bahnhof Dresden-Neustadt) besteht die zukünftige Chance Wissenschaft, Technologie, Kunst sowie Natur in einmaliger "Gemengelage" zu verbinden (und dies hochwassersicher, da höher gelegt).

Mehr zum Projekt, das sich seit 2009 in Konzeptionierung befindet sich unter: http://investcommunity.de/blogs/10
"Ralf Lippold
http://about.me/RalfLippold"

Teilen in sozialen Netzwerken

 

Um interessanten Lebensraum zu schaffen sollte Dresden architektonisch mehr Mut beweisen (im Bezug auf Neuschaffung von sinnvollen grünen Oasen). Wenn Grund und Boden nicht mehr reichen, sind vlt. neue Konzepte gefragt?

Danke Norbert für Deinen Hinweis. An der TU Dresden sind die Fakultäten*, Professoren und mit Sicherheit auch die Netzwerke vorhanden, um das Projekt erfolgreich als neuen Stadtraum für Bürger zu etablieren und Bürgerengagement ist mit Sicherheit auch zu aktivieren.

Erfahrungen aus New York City (und ähnlichen Projekten, die es vielleicht sogar in europäischen und auch deutschen Städten gibt) sind selbstverständlich sinnvoll. Einige meiner Kontakte leben in NYC, und können dies tun bzw. die entsprechenden Kontakte vor Ort aufbauen.

* Architektur, Wissensarchitektur, Bauingenieurwesen

Es wäre auf jeden Fall hilfreich, wenn Plätze nicht nur als Abstellorte für Bänke und Bäume gesehen werden, sondern bewusst als Räume konzipiert werden, in denen sich Dresdner begegnen.