Was tut unsere Bürgermeisterin für uns Dresdner?

Wir leben hier, aber immer mieser! Mieten werden immer höher, der Mietspiegel steigt! Warum? Super Wohngebiete wurde einfach abgerissen, das wurde von Dresdnern zugelassen. Bsp. Wohnungen in Reick am Berganderring. Tolle Wohnungen, Bad und Küche mit Fenster und Balkon. Berliner sind da schlauer, siehe gleicher Wohnungsbau in Leubnitz-Neuostra, Fahrstühle von außen dran, Wohnungen saniert, alle Wohnungen sind belegt, keiner zieht aus! Berliner verdienen in Dresden!

Kostenlose Parkplätze, egal, wo in der Stadt sind belegt mit Autos aus dem Ausland, aus den veschiendensten Städten in Deutschland und der Dresdner soll bezahlen? Egal, wo er sich befindet, ob er zum Arzt muss, oder schwimmen will, oder, oder. Warum? Kleine Anliegerstraßen sind dicht, weil keiner Parkgebühr zahlen möchte.

Warum sollen Menschen, die ihr ganzes Leben mit Straßenbahn und Bus fuhren, sich ein Auto zusammen sparten, um endlich in Ruhe und Frieden einkaufen zu gehen, das nicht nutzen? Warum sollen die, die geschuftet haben, Kinder zu arbeitsamen Menschen groß zogen, bei Wind und Wetter, oder bei Hitze mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln, die viel zu teuer sind, fahren?

Die, die das unbedingt durchsetzen wollen, fahren sicher nicht bei 30 Grad Bahn, oder?

In den Wohngebieten geht ein Einkausmarkt nach dem anderen ein, weil sich nicht mal mehr Großmärkte den Mietwucher gefallen lassen. Siehe Seidnitzcenter.

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Der Abriss von vergammelten Billigplattenbauten an den Rändern Dresdens war richtig und wichtig. Man denke nur an die Schandflecke am Koitschgraben oder den noch stehenden am Fetscherplatz. Wenn man bessere (wirklich bessere) Neubauten auf Standorten von banalen Nachkriegsbauten - zB um die Fläche baulich-architektonisch zu arrondieren - entwickeln kann, dann sollte auch weiterhin abgeriss dort möglich sein. Vielen guten Lösungen stehen einst ungeschickt angeordnete Rand- oder einzelne Hausaufgänge im Wege, wo ohne Abriss dieser Gebäudeteile keine nur annähernd erstrebenswerte Baulösung möglich ist. Die Stadt solle dabei dem Privaten Markt keine Riegel vorschieben sondern es als große Chance sehen, endlich zur Stadtreparatur zu kommen.