Monatskarte für ÖPNV sollte nicht mehr als 30,- € kosten!

Für viele Leute mit geringem Einkommen wird es auf Dauer zunehmend schwerer, mit dem ÖPNV zu fahren, da die Preise immer weiter steigen. Dabei ist der ÖPNV gerade in puncto Umweltfreundlichkeit die beste Fortbewegungsmethode.

Damit die Umwelt nicht noch weiter durch Autoabgase belastet wird, sollte wirklich jeder Dresdner, der in unserer Stadt wohnt und arbeitet, sein Auto verkaufen und mit dem ÖPNV fahren. Letzteres geht aber nur, wenn die Fahrkarten für alle erschwinglich sind.

Deshalb schlage ich vor, den Preis der Monatskarte für Dresden auf maximal 30,- € zu begrenzen. Weniger darf sie gern kosten, aber nicht mehr!

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Ich teile Ihre Argumentation absolut und glaube, dass eine Lösung sein könnte, die Kosten des ÖPNV auf alle Einwohner umzulegen (weil auch jeder was davon hat). Schauen Sie mal meinen Vorschlag der Einführung von Einwohnertickets für den ÖPNV an. Wenn man die Fahrgeldeinnahmen durch alle verkauften Verbundtickets im Verkehrsverbund Oberelbe im Jahr 2012 gleichmäßig auf alle Einwohner (ohne Rentner und Schüler) des Verbundraums verteilt, ergibt sich ein Pro-Kopf-Beitrag von 14,84 EUR pro Monat. Und man würde den Ticketverkauf ganz einsparen, viele Besucher in die Sadt locken und die Lebensqualität immens steigern.