Solidarische Wirtschaftsformen fördern

Zusätzlich zur exportorientierten Wirtschaftsförderung sollten Phänomene der solidarischen Ökonomie und lokale Wirtschaftskreisläufe unterstützt werden. Es gilt, das Engagement bestehender Initiativen wahrzunehmen und sichtbar zu machen (z.B.Gemeinschaftsgärten, Umsonstladen, Foodsharing, Regionalgeld, Werkstattladen, Repair Cafés, Tauschnetz, z.b. via Themenstadtplan) und bei der Vernetzung zu helfen.

Wünschenswerte Maßnahmen, die Tauschkulturen sowohl in der Nachbarschaft als auch auf Stadtebene stützen:
* Umsonstladen
* "Tauschboxen"/öffentliche Büchertauschregale
* Gemeinschaftsgartenprojekte
* Mitgeben-Kultur: Einmal monatlich dürfen die Dresdner unbenötigte Sachen für 3 Tage vor das Haus stellen
* Sensibilisieren für Lebensmittelverschwendung
* Stadtteilhäuser für Leihräume, Freiräume, Umsonstladen, Austausch, Vernetzung
* Aktionen in Stadtnachbarschaften, die die soziale Kultur des Tauschens, Teilens und Helfens fördern
* bürgerschaftliches Engagement würdigen und mehr Anreize setzen (Ehrenamtspass aufwerten, z.B. durch kostenfreie Jahreskarte für die DVB)
* die Wiederverwendung der Produkte auf den Wertstoffhöfen bekannter machen ("urban mining")

Teilen in sozialen Netzwerken

 

All diese Vorschläge sind unterstützungs- und umsetzungswürdig! Sie bieten für alle die Möglichkeit, zu teilen und teilzuhaben und tragen auch durch Weiternutzung zum Umweltschutz bei! Dies ist intelligent und weitsichtig! Schön, dass schon einiges umgesetzt wurde! Diese Projekte gilt es zu unterstützen und nicht zu torpedieren!