Immobilienverkauf: Konzept statt Höchstgebot

Berlin machts vor. Städtische Immobilien werden an BürgerInnen, Kreative, Forschende und Sozialschaffende der eigenen Stadt, die ein überzeugendes Konzept vorlegen präferiert vergeben. So entscheidet nicht das Höchstgebot, sondern der Mehrwert für beide Seiten: Kreative erhalten Raum, Stadtteile werden aufgewertet. Der Katalog der Kriterien für eine gute Konzeption sollte in einem partizipativen Prozess erarbeitet werden. Positive Beispiele aus anderen Städten sollten als Vorbild dienen: Tübingen, Dinslaken, Berlin etc.
Das INSEK sieht unter anderem die Förderung der Kreativwirtschaft und die Wiederbelebung von Brachen vor. Diese Ziele könnte die Stadt Dresden durch das vorgeschlagene Instrument erreichen und damit effektive Wirtschaftsförderung betreiben.

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Gibt es auch in München Stuttgart, …
Dort hat sich ein rot-grüner Stadtrat schon länger mit dem Problem beschäftigt und verschiedene Lösungsansätze gemacht, auch geförderter Wohnungsbau und Forderung von Wohnungsbau für "Normalverdiener" im B-Plan festlegen.