Triumpfbogen am Archivplatz

Zum 200. Jahrestag der Völkerschlacht sollte ein großer Triumphbogen in Dresden errichtet werden, genau so einer fehlt nämlich an der Hauptstrasse, obwohl von der Anlage her alles dahin passt. Der Untergang des Bonapartismus nimmt den Untergang des Faschismus vorweg und ist instrumentell für die Emanzipation deutscher Bürgerlichkeit. Dieser Triumpfbogen sollte sehr bunt und farbenfroh gestaltet werden und an die Sachsen erinnern, die für Recht und Freiheit kämpften, aber auch dem Geist der Völkerverständigung und Deutsche-Französischer Freundschaft dienen. Ohne die Befreiungskriege wäre unser schönes Sachsen verloren gewesen, es ist die Geburtsstunde des modernen Sachsen. Hoch über dem Triumpfbogen sollte die Saxonia thronen. Das Gebäude sollte aus der Ferne gesehen werden können und Menschen vorbei am Goldnen Reiter, dem Denkmal August des Starken, in die Fussgängerzone Hauptstrasse locken.

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