Welche Verkehrsmittelnutzung wünschen Sie sich im Jahr 2025 in Dresden?

Für Wege in der Stadt nutzen Bürgerinnen und Bürger in der Regel vier Verkehrsmittel:

Sie gehen zu Fuß, fahren Fahrrad, nutzen öffentliche Verkehrsmittel oder Pkw und motorisierte Zweiräder.

Während der 3. Dresdner Debatte fragten wir: Wie soll der Mix zwischen den Verkehrsmitteln Ihrer Meinung nach in Zukunft aussehen? Unsere Umfrage ermittelte, welche Anteile die genannten Verkehrsmittel am gesamten Verkehrsaufkommen aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger im Jahr 2025 haben sollen. Man bezeichnet dieses prozentuale Verhältnis der Verkehrsmittel an allen gefahrenen oder gelaufenen Wegen als Modal Split. 307 Mal wurde die Umfrage ausgefüllt. Hier sehen Sie das Ergebnis aller einzelnen Antworten zusammengefasst:

Die Buslinie 62 mit der Strassenbahn austauschen ist notwendig. Ebenso dieLinie 61 mit einer Strassenban auszutauschen und im gleichen zuge die Strassenbahn nach Weißig fahren zu lassen. Den 5 Minuten Takt find ichauch sehr gut vor allen im Berufsverkehr.
Natürlich ist das Utopie. Aber so könnte es sein in einer Stadt der kurzen Wege, wo Arbeiten und Wohnen vermischt sind, wo es regionale Zentren gibt, wo die Bedürfnisse der Menschen im Mittelpunkt stehen und nicht der benötigte Parkraum.
Die Ampelphasen in der Stadt sollten überdacht werden. Diese sind im Vergleich zu anderen Städten mehr als nur unfreundlich für Fussgänger.
Ich wünsche mir einen weiteren Ausbau der Radwege in der Stadt. Diese sollten im Winter aber ebenso wie die Straßen bei Schnee geräumt werden. Anstatt ausbau und Vertreiterung von Straßen (z.B. Königsbrücker Straße) sollte der P+R gefördert werden.
bei der Wahl der Verkehrsmittel sollte auch die Lärmentwicklung der benutzten Fortbewegungsvariante berücksichtigt werden
Fahrrad und ÖPNV sollten Vorrang erhalten. Autos sollten vor allem aus der Innenstadt raus. Kostenloser ÖPNV und bessere Fahrradwege wären ein Traum :)

Seiten

60 Sekunden für Ihre Meinung!